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Lexikon: Einkommensteuer

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Dutschke

 
Sie sollten als die 68er-Generation in die Geschichte eingehen: Die Menschen, die sich in der Studentenbewegung engagierten, gegen den Krieg in Vietnam demonstrierten und sich vom Establishment befreiten. Er gab dieser Generation ein Gesicht: Rudi Dutschke, Ikone des ...

Einkommensteuer

|---Die Einkommensteuer---|



Die EInkommensteuer muss von einem Gewerbetreibenden oder Freiberufler an das Finanzamt abgeführt werden, denn diese sind zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet.



Beim Betrieb eines Gewerbes ergibt sich monatlich ein Gewinn oder ein Verlust an Einnahmen. Die Einnahmen ergeben sich aus den Rechnungen, die man für seine Produkte oder Dienstleistungen bekommt. Dem gegenüber stehen die Ausgaben, die man durch das Gewerbe hat.



Wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben, wurde ein Gewinn erwirtschaftet, der zu höheren Steuern im Steuerbescheid führt und so eine Steuernachzahlung entstehen kann. Wenn man Verlust erwirtschaftet hat und die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, kann man unter Umständen eine Steuerrückzahlung vom Finanzamt erwarten.





|---Rücklage der Einkommenssteuer---|



Es wird dringend empfohlen, bei einem Gewinn den Teil für die Einkommenssteuer zurückzulegen, da die erste Einkommensteuererklärung in der Regel erst im zweiten Jahr des Geschäftsbetriebes für die Gewinne des erstne Jahres vom Finanzamt verlangt wird und man so unter Umständen schnell in Zahlungsschwierigkeiten kommen kann, wenn man das Geld schon anderweitig ausgegeben hat. Schon viele Existenzgründer wurden von dieser rechtmässigen Forderung überrascht und mussten Ihren Traum der Selbstständigkeit schnell aufgeben.





|---Höhe der Rücklage---|



Je nach Gewinn und Umsatz kann der Spitzensteuersatz für die Einkommensteuer bei bis zu 40 % des Gewinns liegen.
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Kategorie
Wirtschaft und Recht
Lokaler Bezug des Artikels
Deutschland