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Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz reduzieren und dabei noch Kosten sparen

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Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz reduzieren und dabei noch Kosten sparen (Computer und Technik)

Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz reduzieren und dabei noch Kosten sparen

Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz reduzieren und dabei noch Kosten sparen

Alarmierende Studienergebnisse: Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker und Kopiergeräte.
Gesündere Atemluft in Büroräumen durch Nutzung des Online-Briefversands

Laserdrucker und Kopiergeräte belasten die Atemluft mit einem ungefilterten Mix aus gefährlichen Feinstäuben, ultrafeinen Partikeln und Schadstoffen. Beim Drucken werden kleinste Partikel freigesetzt, die in die Atemwege und die Lunge gelangen können. Dies kann erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen - das zeigen neue Untersuchung zu den Auswirkungen von Tonerstaub auf die Gesundheit. Allein in Deutschland werden jährlich über 50.000 Tonnen Toner verbraucht.

Gesundheitsgefahren:
Allergien und Entzündungen der Atemwege und der Haut nehmen dramatisch zu. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen sind die am stärksten steigende Todesursache - weltweit! An Feinstaubbelastungen sterben laut EU-Kommission allein in Europa jährlich 266.000 Menschen. Nach Einschätzung der US-Umweltbehörde gehen von der Innenraumluft die größten Risiken für die Gesundheit aus.

'Laserdrucker und Kopiergeräte sind die schlimmste Einzelquelle für Schadstoffe im Büro', sagt Michael Braungart, Professor für Verfahrenstechnik und Chef des Hamburger Umweltinstituts. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in St. Augustin schreibt in einem Fachaufsatz zu Nano-Partikeln am Arbeitsplatz: 'Zu erwarten ist, dass Nano-Partikel Barrieren im Körper durchdringen und in Organe gelangen können, die größeren Partikeln unzugänglich sind.'

Auftraggeber der Untersuchung ist die staatlich anerkannte Stiftung Nano-Control, die unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Präsidenten des Umweltbundesamtes Georges Fülgraff steht. In einem Versuch an der Universitätsklinik Freiburg reagierten sechs Probanden schon nach einer halben Stunde in einem Raum, wo Tonerdrucker liefen, mit grippeähnlichen Symptomen: Reizungen und Entzündungen der Atemwege, Schwellung der Lymphknoten, Niesen, Schleimhautrötung und -Schwellung, Husten, Stimmveränderungen und Abgeschlagenheit. Mögliche Reaktionen seien zudem Entzündungen der Augen und der Haut. Tonerstaub steht auch in Verdacht, Allergien und Asthma auszulösen.
Die langfristigen Folgen des dauerhaften Einatmens von Tonerstaub wurden hingegen bisher noch gar nicht umfassend erforscht.

Jedoch aufgrund der bestehenden Verdachtslage und der großen Zahl von Menschen, die beständig und schutzlos den Emissionen aus Laserdruckgeräten ausgesetzt sind, ist es aber schon jetzt nötig, mögliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen und nicht auf den endgültigen wissenschaftlichen Beweis der dauerhaft schädigenden Wirkungen zu warten. Dies gebietet auch das in der Europäischen Union geltende gesundheitliche Vorsorgeprinzip.

Wie kann man sich schützen?
Belastungen der Atemluft durch das Drucken sind durchaus reduzierbar. Die effizienteste aller Lösungen ist wohl die gänzliche Vermeidung des Drucks. Dies ist sicherlich nicht immer und in allen Bereichen möglich, jedoch müssen z. B. Briefe, wie allgemeine tägliche Korrespondenz, Rechnungen, Mahnungen, Mailings, uvm. nicht zwangsläufig im Büro gedruckt werden, sondern können simpelst per Mouseclick direkt am PC "online" versandt werden!
D. h.: kein Ausdrucken, Falzen, Kuvertieren, Frankieren und Gang zur Post - ein Click und der Brief ist weg, wenn z.B. das Brief-online-Portal genutzt wird (www.briefonlineportal.de)!


Funktion des Brief-online-Portals:
Die Briefe werden wie gewohnt am PC erstellt, doch statt sie wie bisher auszudrucken, werden sie via verschlüsselter Datenübertragung online an das Brief-online-Portal übertragen.
Dort werden die Briefe an einen zertifizierten Druckdienstleister übersandt und gedruckt. Im nächsten Schritt wird gefalzt, einkuvertiert und letztendlich dem Empfänger per Post zugestellt.
Und das Beste an der Sache - neben dem gesundheitlichen Aspekt:
Sie sparen zusätzlich auch noch bei Personal-, Material- und Zeiteinsatz!

So liegt der "All inclusive"-Endpreis bei 0,55 ? pro Brief (1 Seite sw-Druck zzgl. MwSt.) für Papier, Kuvert, Druck, Falzen, Kuvertieren, Frankieren und Porto für die Zustellung.
Zudem ist das Handling des Postversands über das Brief-online-Portal denkbar einfach und ohne Vertragsbindung, ohne Grundgebühren und ohne Mindest- oder Höchstmengen möglich.
Die Produktbreite reicht vom Standardbrief bis zum Maxibrief, je nach Kundenwunsch wird schwarzweiß oder farbig, ein- der doppelseitig gedruckt oder auch ein Überweisungsträger zugelegt.

Das Brief-online-Portal eignet sich sowohl für Freiberufler oder Klein- und Mittelstandsunternehmen, wie auch für größere Organisationen oder Unternehmen mit mehreren Niederlassungen.


Weiterführende Informationen unter: www.briefonlineportal.de und Mail to Print
Innovative Briefdistribution GmbH
Stadionring 16
40878 Ratingen
Tel.: 02102-55 66 100
Fax: 02102-55 66 199
Mail: info@mailtoprint.de
www.mailtoprint.de

Unternehmensinformation Mail to Print
Mail to Print Innovative Briefdistribution GmbH wurde im Juni 2007 als "Start-Up-Unternehmen" in Ratingen gegründet. Nicht als klassisches Briefverteil-Unternehmen, sondern als Anbieter einer neutralen, Konzern unabhängigen Plattform für DV-gestützte Postmehrwertdienste mit innovativem Charakter hat Mail to Print im liberalisierten Briefmarkt in Deutschland eine Position besetzt. Das Angebot umfasst Dienstleistungen, die sowohl in Eigentätigkeit als auch durch Einschaltung von Partnerunternehmen erbracht werden.

Im Kern geht es um die DV-gestützte Erstellung von Briefsendungen. Per Datenleitung gelangen die Kundendaten an Mail to Print. Sie werden aufbereitet und an Druckereien weitergleitet. Dort werden die physischen Sendungen erstellt, kuvertiert, frankiert und schließlich sortiert an einen oder mehrere Briefzustelldienstleister übergeben.

Mit durchschnittlich 10 Millionen koordinierten Briefsendungen pro Monat zählt Mail to Print heute bundesweit zu einem der führenden Anbieter in diesem Segment. Mit dem Produktbereich "BDS" (Brief Distribution Solution) bietet Mail to Print eine Lösung die sich speziell an Großkunden mit hohem Postaufkommen richtet. Führende Telekommunikations-Unternehmen oder Internetportalanbieter wissen diesen Service bereits zu nutzen.

Einmalig ist auch das Service-Online-Portal ("SOP"). Es bietet Großkunden die direkte Anbindung in eigene betriebliche Abläufe. Das "SOP" ist ein Online-Informationssystem zur Steuerung und Überwachung der gesamten Leistungsprozesskette der Briefkommunikation zwischen Kunde, Druckdienstleister und Postdienstleister und ist damit eine neutrale, unabhängige Ergänzung des Output Managements. Dieses System gewährleistet dem Kunden optimale Informationen für sein ERP-System (Enterprise Resource Planing).

Das Briefonlineportal ("BoP") ist die Produktlinie für den breiten Markt.
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Computer und Technik
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