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Zum Herbstgutachten der Forschungsinstitute

Zum Herbstgutachten der Forschungsinstitute

Beitrag aus dem Bereich Wirtschaft vom 2006-01-06 14:03:14
Zum Herbstgutachten der Forschungsinstitute
 
Zum Herbstgutachten der Forschungsinstitute Datum: 20.10.2005 - Das heute vorgelegte 'Gutachten zur Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2005' bestätigt weitgehend die Einschätzung der Bundesregierung zur künftigen konjunkturellen Entwicklung. Für dieses Jahr rechnen die Institute insgesamt mit einer Zunahme des realen BIP von 0,8 %. Im kommenden Jahr wird sich das Wachstum auf +1,2 % erhöhen. Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement: 'Wie die Institute [...]
 
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Zum Herbstgutachten der Forschungsinstitute Datum: 20.10.2005 - Das heute vorgelegte 'Gutachten zur Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2005' bestätigt weitgehend die Einschätzung der Bundesregierung zur künftigen konjunkturellen Entwicklung. Für dieses Jahr rechnen die Institute insgesamt mit einer Zunahme des realen BIP von 0,8 %. Im kommenden Jahr wird sich das Wachstum auf +1,2 % erhöhen. Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement: 'Wie die Institute geht die Bundesregierung davon aus, dass sich der Prozess der moderaten konjunkturellen Erholung in diesem und im nächsten Jahr fortsetzen und etwas verstärken wird. Bei anhaltend kräftigem Wachstum der Weltwirtschaft erhält die deutsche Konjunktur weiterhin starke außenwirtschaftliche Impulse. Die konjunkturelle Entwicklung wird im Prognosezeitraum durch eine sich langsam, aber sicher belebende Binnenwirtschaft gestützt. Bei alledem spielt der starke Ölpreisanstieg eine wesentliche Rolle, der die gesamtwirtschaftliche Dynamik erheblich beeinträchtigt.' Die Institute würdigen die von der Bundesregierung eingeleiteten Reformen als richtige Weichenstellungen und unterstreichen die Notwendigkeit weiterer Strukturreformen. Clement: 'Dazu gehören die Konsolidierung der Haushalte von Bund und Ländern, die Realisierung der Ergebnisse des 'Jobgipfels' vom März dieses Jahres, eine Reform der Unternehmensbesteuerung, der weitere Umbau der sozialen Sicherungssysteme und eine mutige Föderalismusreform.' Der Bundesminister: 'Rasche, entschlossene Entscheidungen zur Fortsetzung und Intensivierung des Reformprozesses sind das beste Mittel, den Wachstumsprozess zu verstärken und zu beschleunigen.' Zur Situation am Arbeitsmarkt führt Clement aus: 'Auch am Arbeitsmarkt erwarten wir eine ähnliche Entwicklung wie die Institute. Die Erwerbstätigkeit wird im nächsten Jahr verstärkt zunehmen und die Arbeitslosigkeit wird weiter zurückgehen - nicht zuletzt in Folge der Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik. So bestätigt das Gutachten insbesondere die Richtigkeit unseres stark an der Eigenverantwortung des Arbeitsuchenden orientierten Konzeptes. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir auf dieser Grundlage und mit einem an Kraft zunehmenden Aufschwung eine nachhaltige Wende am Arbeitsmarkt schaffen können.' Die Bundesregierung wird ihre Herbstprognose am 21. Oktober 2005 vorlegen. Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:Pressestelle des BMWATelefon: 01888-615-6121 oder -6131E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de
 
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Kategorie:Wirtschaft
Sprache/Land: Deutschland
Stadt:Reichen Bodensee
Autor:Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit pressrelations
Webseite:Link
 
 

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