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Spielerschutz / Große Nachfrage nach Präventionsschulung (Politik und Gesellschaft)

Spielerschutz / Große Nachfrage nach Präventionsschulung

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Spielerschutz / Große Nachfrage nach Präventionsschulung

Übergabe des ... Espelkamp (ots) -

Eine wichtige Säule des Präventionskonzeptes der Gauselmann AG ist
der Bereich Schulungen. Von Anfang an setzte der Marktführer hierbei
auf das Schulungskonzept von Frau Dr. Ulrike Albrecht,
Projektleiterin der Schulungen des Caritasverbandes für das Erzbistum
Berlin e.V.. "Der Spielerschutz genießt in unserem Haus einen hohen
Stellenwert. Für uns war es von Anfang an wichtig, ein klares Zeichen
zu setzen. Wir lassen unsere Spielhallen Führungskräfte über den
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. ausbilden." so Paul
Gauselmann, Vorstandsvorsitzender der Gauselmann AG. Vorraussetzung
für einen effektiven Spielerschutz sind qualifizierte Mitarbeiter.
"Die Kooperation mit Experten, die auf jahrelange Berufserfahrung
zurückgreifen können, ist hier besonders wichtig," sagt Gauselmann,
"denn sie können das erforderliche Wissen vermitteln, das für einen
präventiven Spielerschutz notwendig ist."

Innerhalb eines halben Jahres hat das Team um Frau Dr. Albrecht
bereits mehr als 500 Mitarbeiter aus der
Unterhaltungsautomatenbranche zum Thema "Verantwortungsvoller Umgang
mit dem Spielgast" geschult. Die für das Jahr 2011 anfänglich
geplanten 1.000 Schulungsplätze müssen jetzt bereits schon um 50
Prozent aufgestockt werden. "Wir sind froh über den Erfolg unserer
Schulung und die grundsätzlich positive Resonanz," so Dr. Albrecht.

Eine der ersten Teilnehmerinnen der Präventionsschulung war Hedwig
Stollorcz aus der Merkur Spielothek Filiale am Kurfürstendamm in
Berlin. Seitdem haben bereits die meisten Führungskräfte der
MERKUR-SPIELOTHEK GmbH erfolgreich die Schulung des Caritasverbandes
für das Erzbistum Berlin e.V. absolviert. Die Teilnehmer erhalten
nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat. Ziel der
Präventionsschulung ist, die Führungskräfte und Mitarbeiter in die
Lage zu versetzen, Betroffene zu Erkennen und gleichzeitig zu
motivieren, das Hilfesystem zu nutzen. "Wichtig ist dabei aber auch
die Grenzsetzung," so Dr. Albrecht. "Wer kann was leisten?
Mitarbeiter können informieren und motivieren, sind aber keine
Therapeuten."

"Die Schulung ist sehr praxisorientiert und Frau Dr. Albrecht
konnte sehr gut vermitteln, worauf es ankommt, wer welche
Verantwortung trägt und wie man den Menschen helfen kann", so Hedwig
Stollorcz, Filialleiterin Merkur Spielothek. Im Arbeitsalltag der
Merkur Spielothek ist das Thema Spielerschutz gut integriert.
Insgesamt wurden innerhalb der letzten drei Monate rund 100 Gespräche
mit Gästen geführt und dokumentiert. Der neu gestaltete Flyer, der je
Spielhallensstandort alle örtlichen Beratungsstellen im Umkreis von
ca. 45 Minuten aufführt, kommt ebenfalls gut an. Nach knapp drei
Monaten mussten bereits 9.000 Flyer nachbestellt werden.
Bilder zum Artikel | ID: 190995

Übergabe des ...

Übergabe des ...

Übergabe des Zertifikats an Frau Stollorcz. (von links: Rolf Göpel, Regionalleiter, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Hedwig Stollorcz, Filialleiterin Merkur Spielothek, Dirk Lamprecht, Geschäftsführer, Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH

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Kategorie
Politik und Gesellschaft
Lokaler Bezug des Artikels
Deutschland
Espelkamp (Nordrhein-Westfalen) Informationen zu Espelkamp
Urheber des Artikels
Gauselmann Gruppe
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