
Arabella Kiesbauer moderiert den 'N24 Good News Aw...
Beitrag aus dem Bereich Bildung und Kultur vom 2006-01-06 13:25:17
Arabella Kiesbauer moderiert den 'N24 Good News Award'
Arabella Kiesbauer moderiert den 'N24 Good News Award' Nachrichtensender verleiht erstmals Preis für wirtschaftliches und soziales Engagement / Gala am 30.11.05 in Berlin Der Nachrichtensender N24 verleiht in diesem Jahr erstmals einen Preis für soziales und wirtschaftliches Engagement. Der 'N24 Good News Award Menschen, die Deutschland bewegen' zeichnet Persönlichkeiten und Unternehmer aus, die durch nachahmenswertes Handeln in die Zukunft unseres Landes investieren. Die Schaffung von Arbeit [...]
Arabella Kiesbauer moderiert den 'N24 Good News Award'
Arabella Kiesbauer moderiert den 'N24 Good News Award' Nachrichtensender verleiht erstmals Preis für wirtschaftliches und soziales Engagement / Gala am 30.11.05 in Berlin Der Nachrichtensender N24 verleiht in diesem Jahr erstmals einen Preis für soziales und wirtschaftliches Engagement. Der 'N24 Good News Award Menschen, die Deutschland bewegen' zeichnet Persönlichkeiten und Unternehmer aus, die durch nachahmenswertes Handeln in die Zukunft unseres Landes investieren. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, der Abbau von Bürokratie und die Verbindung aus ethischem Handeln mit wirtschaftlichem Erfolg sind Beispiele für gute Nachrichten, die N24 im Rahmen einer Galaveranstaltung im Hotel Radisson SAS in Berlin am 30.11.2005 mit dem 'N24 Good News Award' auszeichnet. Durch den Abend führt Arabella Kiesbauer, die ab Januar 2006 ein aktuelles Talkformat auf dem Nachrichtensender moderiert. Der 'N24 Good News Award' wird in diesem Jahr in Kooperation mit Union Investment, der Fondsgesellschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken verliehen. Vergeben werden insgesamt fünf Preise. Vier Awards vergibt eine Jury aus Politik, Wirtschaft und Medien. Drei der Preise sind mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Ein vierter Award wird als Sonderpreis der Jury für die unternehmerische Gesamtleistung undotiert verliehen. Union Investment stiftet den fünften Award, der als Publikumspreis ausgeschrieben ist. Hierbei stehen drei Kandidaten zur Wahl. Abstimmen kann jeder Interessierte im Internet unter www.N24GoodNewsAward.de und in allen teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken seit 28.09.2005. Unter allen Teilnehmern verlost Union Investment Fondsanteile im Gesamtwert von 30.000 Euro. Der 'N24 Good News Award' wird in einer breit angelegten Werbekampagne von N24 und Union Investment bundesweit beworben, in der das Publikum zum Abstimmen aufgerufen wird. Mit der Überschrift 'Hinter jeder guten Nachricht stehen mutige Menschen' stellt die gemeinsame Kampagne in TV-Spots und Anzeigen die drei Kandidaten für den Union Investment Publikums Award vor. Die Jury Für die Jury des ersten 'N24 Good News Award' konnte der Nachrichtensender folgende Persönlichkeiten gewinnen: Silvana Koch-Mehrin (FDP-Präsidiumsmitglied, Europaabgeordnete) Guillaume de Posch (Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG) Hans Joachim Reinke (Vorstand der Union Asset Management Holding AG) Dr. Torsten Rossmann (Geschäftsführer des Nachrichtensenders N24) Prof. Dr. Klaus Steilmann (Gründer der Steilmann-Gruppe und Mitglied des Club of Rome) Claus Strunz (Chefredakteur der Bild am Sonntag und N24-Talkmoderator) Sebastian Turner (Vorstand der Scholz Friends AG) Die Nominierten Für die drei von der Jury vergebenen Preise des 'N24 Good News Award' sind in diesem Jahr nominiert: Erich Pipa (57, SPD), Landrat im Main-Kinzig Kreis (Hessen) Mit unbürokratischen Methoden und einem cleveren Netzwerk hat der Politiker es innerhalb von acht Jahren geschafft, 4000 Sozialhilfeempfänger und Langzeitarbeitslose wieder in den aktiven Arbeitsmarkt zu integrieren und dabei 17 Millionen Euro für den Landkreis einzusparen. Birka Schmittke (44), Direktorin der Georg-Weerth-Realschule in Berlin 98 Prozent aller Abgänger dieser Realschule bekommen eine Lehrstelle oder einen Platz am Gymnasium angeboten. Der Direktorin ist es gelungen, aus einer maroden Lehranstalt ein modernes, lebensnahes 'Ausbildungs-Unternehmen' zu machen. Jürgen Spahl (46), parteiloser Bürgermeister von Rednitzhembach (Franken) Dank eiserner Sparpolitik, innovativer Ideen und unter Einbindung jedes Mitglieds seiner Gemeinde gelang es dem Bürgermeister von Rednitzhembach, die 4,7 Millionen Euro Schulden seiner Heimatstadt innerhalb von sechs Jahren abzubauen und den Ort in die Gewinnzone zu bringen. Götz Rehn (55), Geschäftsführer der Alnatura GmbH, Bickenbach (Hessen) Soeben eröffnete die 21. Filiale der Bio-Supermarktkette mit inzwischen über 600 Mitarbeitern. Die Alnatura GmbH beweist, dass ökonomischer Erfolg auch mit ökologischen und sozialen Visionen realisierbar ist. Martin Herrenknecht (63), Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG, Schwanau (Baden-Württemberg) In dreißigjähriger Fleißarbeit und mit Hilfe von ungewöhnlichen Leistungsanreizen für seine Angestellten baute der Ingenieur sein Ein-Mann-Büro zum weltgrößten Hersteller von Bohrern für Tunnelbauten aus. Mit inzwischen 1.449 Mitarbeitern zählt die Herrenknecht AG auch 2005 zu einem der Top-Arbeitsplatzbeschaffer Deutschlands. Die Nominierten Gunnar Grosse (66), Vorstandsvorsitzender der Komsa Kommunikation Sachsen AG, Hartmannsdorf (Sachsen) Gegen den Trend macht ein Schwede in Chemnitz den Aufschwung Ost wahr. Mit dem erfolgreichen Vertrieb von Mobiltelefonen und Zubehör schaffte er allein im letzten Jahr 100 neue Arbeitsplätze. Seine unorthodoxe und familienfreundliche Unternehmenskultur trägt maßgeblich zur Motivation seiner Angestellten bei. Anton Milner (44), Vorstandsvorsitzender der Q-Cells AG, Thalheim (Sachsen) Ein deutscher Solarzellen-Produzent verwandelt den abgewirtschafteten Chemiestandort Bitterfeld in eine Wachstumsregion. Vorbildliches Teamwork sorgt für 700 neue Jobs in einer Schlüsselindustrie der Zukunft und für einen Jahresumsatz von 140 Millionen Euro. Manfred Wittenstein (63), Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG, Igersheim (Franken) Aus einem kleinen Familienbetrieb, der Nähmaschinen herstellte, machte Manfred Wittenstein eine Weltmarke mit Getrieben für Aufzüge, Maschinen und Roboter. Alle Mitarbeiter sind am Gewinn beteiligt und zehn Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung. Otto Lithardt (60), geschäftsführender Gesellschafter der Grabower Süßwaren GmbH, Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) Das Ehepaar Monika und Otto Lithardt übernahm 1996 das insolvente Traditionsunternehmen Grabower Süßwaren GmbH. Heute ist die 1837 gegründete Firma Weltmarktführer im Schaumwaffelbereich und beschäftigt insgesamt 660 Mitarbeiter an fünf Standorten. 2006 sollen die Produktionsstandorte noch erweitert werden und 80 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Der neueste Clou in der Produktpalette: zuckerfreie Schaumküsse. Der Publikumspreis Für den Publikumspreis des 'N24 Good News Award' sind nominiert: Otmar Fahrion (65), Gründer der Fahrion Engineering GmbH Co KG in Stuttgart. Der Unternehmer geht neue Wege. Er stellt seit vier Jahren bevorzugt über 50-Jährige ein. Der Maschinenbauer setzt auf die Erfahrung und Loyalität von älteren Arbeitnehmern, die viele andere Unternehmen als zu alt abstempeln. Gerade langfristig angelegte komplexe Projekte erfordern Konstanz, Erfahrung und Weitblick. All das findet er bei seinen Angestellten mit langer Berufserfahrung in idealer Weise. Renata Neukirchen (56), Geschäftsführerin der Cooperative Beschützende Arbeitsstätten in München. Die Sozial- und Heilpädagogin hat vier Firmen gegründet, die gezielt Menschen mit Behinderungen Arbeitsplätze bieten. Von insgesamt 156 Arbeitsplätzen, die Neukirchen in den Unternehmen geschaffen hat, sind 100 Mitarbeiter behindert. Dadurch schafft sie Integration und verhilft behinderten Menschen zu Beschäftigung und mehr Selbstwertgefühl. Rolf Härdtner (62), Inhaber der Härdtner GmbH in Neckarsulm. Der Bäcker verbindet traditionelle Handwerkskunst mit Innovationsfreude für naturnahe und zeitgemäße Ernährung und das mit wirtschaftlichem Erfolg. Härdtner beschäftigt mittlerweile 800 Mitarbeiter in 80 Backstuben. Jeder siebte Mitarbeiter befindet sich in der Ausbildung und zusätzlich schafft er durch flexible Arbeitszeitmodelle individuelle Freiräume für Sprachkurse, Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. Zusätzlich vergibt die Jury einen Sonderpreis an eine Persönlichkeit aus der Wirtschaft für die unternehmerische Gesamtleistung. Dieser Preis ist undotiert. Der 'N24 Good News Award' ist ein gemeinsames Projekt von N24, Merchandising Media, der Eventagentur Act GmbH sowie Union Investment. Die Verleihung am 30.11.05 in Berlin wird in diesem Jahr von Volkswagen AG unterstützt, die den Fahrservice bereitstellt. Der Award Der 'N24 Good News Award' wird in Form einer ca. 50 cm großen Skulptur vergeben, die der Wiener Künstler und Hundertwasser-Schüler Klaus Ludwig Kerstinger eigens für die Preisverleihung entworfen und angefertigt hat. Die Figur ähnelt einem stilisierten Mensch, der für den jeweiligen Preisträger steht. Ein Arm ist in die Luft gestreckt. Auf seiner Hand balanciert er einen Würfel, der die Gesellschaft symbolisiert. Die Botschaft: Der Mensch hat es selbst in der Hand, sein Umfeld, seine Gesellschaft zu bewegen und für positive Nachrichten zu sorgen. 'Die gesamte Figur als solche weist darauf hin, dass jeder einzelne aus der gesamten Bevölkerung zu einer Stütze der Wirtschaft werden kann. Einer aus der Gesellschaft tritt hervor, um diese zu tragen', beschreibt Kerstinger die Intention der Skulptur. In diesem Jahr werden insgesamt fünf Preise vergeben. Die fünf Skulpturen sind aus Bronze gegossen und weiß lackiert. Sie sind jeweils sechs Kilo schwer. Auf jeden Würfel, die von den Figuren getragen werden, hat Kerstinger mit der Hand grafische Darstellungen gezeichnet. Auf ihnen sind stilisierte Menschen zu sehen, die das gesellschaftliche Umfeld symbolisieren. Die Figur gibt in einzigartiger Weise die Mission des 'N24 Good News Award' wieder und genügt höchsten künstlerischen Ansprüchen. Der Künstler Klaus Ludwig Kerstinger, geboren 1976 in Eisenstadt (Österreich) - 1994 1999 Studium an der Kunstakademie Wien u.a. bei Friedensreich Hundertwasser - 1999 Theodor Kery Preis der Burgenlandstiftung - 2003 Preis des Landes Burgenland beim 28. Österreichischen Grafikwettbewerb - Seit 1997 zahlreiche Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, zuletzt 2005 eine Wandzeichnung im Museumsquartier in Wien und eine Ausstellung beim bekannten österreichischen Kunstsammler Peter Infeld - Klaus Ludwig Kerstinger beschäftigt sich mit dem Thema der Urbanität, dem Leben in der Stadt als solches mit all seinen Vor- und Nachteilen. Er zeichnet Alltagsgeschichten - Mehr zu Klaus Ludwig Kerstinger online unter: www.kerstinger.com Julia Abach, Marketing/ Kommunikation N24 - Gesellschaft für Nachrichten und Zeitgeschehen mbH Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Oberwallstraße 6, 10117 Berlin Telefon: +49 30 2090 4622 | Fax: +49 30 2090 4623 Internet: N24.de und N24.com
 | Details zum Artikel | |
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| Kategorie: | Bildung und Kultur |
| Sprache/Land: | Deutschland |
| Stadt: | Bickenbach Bergstrasse |
| Autor: | N24 pressrelations |
| Webseite: | Link |
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