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Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen

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Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen (Energie und Umwelt)

Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen

Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen

Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen


Wiesbaden (pressrelations) - Staatssekretär Karl-Winfried Seif: Messsystem für eine Langzeitmessung von Elektromagnetischen Feldern in Betrieb genommen Wiesbaden, 18. April 2007 - Erstmals wurde in Hessen ein neues automatisches Messsystem für Elektromagnetischen Felder (EMF) zur Messung der Immissionen von Funkanlagen im Frequenzbereich 9 kHz bis 3 GHz in Betrieb genommen. „Mit der Aufstellung des Messsystems soll erreicht werden, dass über die bisher bereits bekannten Messergebnisse hinaus, weitere Informationen über die Höhe der elektromagnetischen Feldern der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden. Das Messsystem soll vorrangig dort eingesetzt werden, wo aus Sicht der Bevölkerung und der Kommunen ein erhöhter Informationsbedarf besteht“, sagte Staatssekretär Karl-Winfried Seif heute in Wiesbaden. Als erster Aufstellungsort wurde Wald-Michelbach im Odenwald ausgewählt. Dort wird es ein bis zwei Monate lang Messdaten liefern. Als nächste Aufstellungsorte sind Mainhausen und Darmstadt vorgesehen. Die Messorte werden vom Umweltministerium ausgewählt und der Bundesnetzagentur gemeldet, die die Geräte aufstellt und wartet. In Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten wird die jeweilige Aufstellungsdauer von Fall zu Fall festgelegt. Die von dem Messsystem stündlich aufgezeichneten Daten werden an einen Server der Bundesnetzagentur übertragen, ausgewertet und dann auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur (http://emf.bundesnetzagentur.de EMF-Messstation) veröffentlicht. „Damit kann sich jetzt jeder Bürger rund um die Uhr informieren, wie hoch die Belastung mit elektromagnetischen Feldern von Funkanlagen im Verlauf eines Tages, einer Woche oder eines Monats am Messort ist“, so Staatssekretär Seif. Nach den ersten vorliegenden Messergebnissen werden am Messort in Wald-Michelbach die zulässigen Grenzwerte mindestens um den Faktor 100 unterschritten. Pressestelle Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 815 1020
Telefax: 0611 - 815 1943
pressestelle@hmulv.hessen.de
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Energie und Umwelt
Lokaler Bezug des Artikels
Deutschland
Darmstadt (Hessen) Informationen zu Darmstadt
Urheber des Artikels
Hessisches Ministerium für Umwelt, ländl. Raum u
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