
Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot ...
Beitrag aus dem Bereich Wirtschaft vom 2006-01-06 13:54:45
Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher
Müller: Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. 'Mit einem Verbot von bestimmten Weichmachern in Kinderspielzeug schafft die Europäische Union jetzt mehr Gesundheitsschutz für die Kleinen. Gesundheitlich bedenkliche Stoffe haben in Produkten für K [...]
Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher
Müller: Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. 'Mit einem Verbot von bestimmten Weichmachern in Kinderspielzeug schafft die Europäische Union jetzt mehr Gesundheitsschutz für die Kleinen. Gesundheitlich bedenkliche Stoffe haben in Produkten für Kinder und Säuglinge nichts zu suchen, denn ihr kleiner Organismus ist schnell über Maß belastet. Es muss alles getan werden, um eine mögliche Belastung zu reduzieren', begrüßte Müller die aktuelle Entscheidung des Europäischen Rates zur Änderung der Spielzeugrichtlinie. Die neue Richtlinie sieht ein gemeinschaftsweites Verwendungsverbot für drei Phthalate (DEHP, DBP und BBP) als Weichmacher in allen Spielzeug- und Babyartikel vor. Diese Stoffe wurden bei der Risikobewertung der EU-Kommission als krebserregend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend eingestuft. Die Weichmacher DINP, DIDP und DNOP werden bei allen Spielzeug- und Babyartikeln verboten, die in den Mund genommen werden können. Nach deutschem Recht waren bisher schon alle Phthalate als Weichmacher in Spielzeug für Kinder unter 3 Jahren, die in den Mund genommen werden oder werden können, verboten. Das neue Recht schafft jetzt EU-weit Rechtssicherheit und erweitert das Verbot. Viele Spielsachen werden aus dem Kunststoff PVC hergestellt. Zur Erhöhung der Elastizität werden Weichmacher, wie die Phthalate beigemengt. Diese können mit der Zeit durch Hautschweiß oder Speichel wieder aus dem Kunststoff herausgelöst und über Haut, Mund und Atmung aufgenommen werden. Phthalate stehen Müller zufolge als unerwünschte Substanzen schon länger im Fokus der Umwelt- und Verbraucherschutzpolitik. Um die tatsächliche Belastung der bayerischen Bevölkerung mit Phthalaten genauer zu bestimmen, läuft seit Juli 2004 ein Forschungsvorhaben des Umweltministeriums. Neben der Ermittlung der Gesamtbelastung werden dabei auch die verschiedenen Aufnahmepfade für den Menschen (Nahrung, Luft) erfasst, um entsprechende Minimierungsstrategien zu entwickeln. Weitere Informationen: http://www.verbraucherschutz.bayern.de
 | Details zum Artikel | |
|
| Kategorie: | Wirtschaft |
| Sprache/Land: | Deutschland |
| Stadt: | Machern bei Wurzen |
| Autor: | Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV) pressrelations |
| Webseite: | Link |
Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher
Müller: Besserer Schutz für Kinder - endgültiges Verbot für Weichmacher Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. Kinderspielzeug wird sicherer. Darauf hat Umwelt- und Gesundheitsstaatsekretärin Emilia Müller heute hingewiesen. 'Mit einem Verbot von bestimmten Weichmachern in Kinderspielzeug schafft die Europäische Union jetzt mehr Gesundheitsschutz für die Kleinen. Gesundheitlich bedenkliche Stoffe haben in Produkten für K [...]
Hauptstadtrolle Berlins: Wirtschaftlich ein Gewinn, fiskalisch ein Ver ...
Hauptstadtrolle Berlins: Wirtschaftlich ein Gewinn, fiskalisch ein Verlust 08.02.2006 - Die Hauptstadtrolle hat Berlin spürbare wirtschaftliche Impulse gegeben, ist aber in fiskalischer Hinsicht für Berlin eher ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2006. Die Bruttowertschöpfung hat sich durch die Übernahme der Hauptstadtfunktion in Berlin um 2,4 % (knapp 1,7 Milliarden Euro) erhöht, die Zahl der Arbeitplätze ist um etwa 34 000 gestiegen [...]
BERLINER MORGENPOST präsentiert die 'Top 200 der Berliner Wirtschaft' ...
BERLINER MORGENPOST präsentiert die 'Top 200 der Berliner Wirtschaft': Die größten Arbeitgeber der Hauptstadt 8. Februar 2006 - Die BERLINER MORGENPOST veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom Donnerstag, 9. Februar 2006, eine Tabelle mit den 'Top 200 der Berliner Wirtschaft', den größten Arbeitgebern der Hauptstadt. Ein solches Ranking hat es in dieser Form für Berlin bislang noch nicht gegeben. Aus zahlreichen Quellen und umfangreichen eigenen Recherchen ist die Aufstellung entstanden. Daß die Deu [...]
Finanzportal OnVista auf Allzeithoch
IVW-Online-Reichweiten Januar 2006 Finanzportal OnVista auf Allzeithoch Köln, 8. Februar 2006.- Einen neuen Reichweitenrekord hat das Finanzportal OnVista aufgestellt: Nach der heute veröffentlichten IVW-Statistik erzielte www.onvista.de im Januar 10,4 Mio. Besuche (Visits) und 107,6 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions). 'Zum ersten Mal haben wir die 100-Millionen-PI-Grenze deutlich überschritten und gleichzeitig mehr als 10 Millionen Visits erzielt', freut sich Andreas Wiethölter, Leiter des Fi [...]
Neue Prämienberechnung bei staatlichen Exportkreditgarantien
Neue Prämienberechnung bei staatlichen Exportkreditgarantien · Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Exporteure · Käuferzuschläge jetzt risikobasiert · Veränderungen aufkommensneutral Ab 1. Mai 2006 erfolgt die Prämienkalkulation für die Exportkreditgarantien des Bundes ('Hermesdeckungen') auf einer veränderten Berechnungsgrundlage. Dies hat der für die Vergabe der Bundesdeckungen zuständige Interministerielle Ausschuss (IMA) in Berlin beschlossen. Das Prämiensystem, dessen Grundlage [...]