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Bundesregierung und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rufen Initiative „Ein Netz für Kinder“ ins Leben (Computer und Technik)

Bundesregierung und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rufen Initiative „Ein Netz für Kinder“ ins Leben

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Bundesregierung und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rufen Initiative „Ein Netz für Kinder“ ins Leben

Bundesregierung und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rufen Initiative „Ein Netz für Kinder“ ins Leben


Düsseldorf (pressrelations) - Bundesregierung und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rufen Initiative „Ein Netz für Kinder“ ins Leben Telekommunikations- und Internet-Unternehmen sorgen für mehr Transparenz bei kindgerechten Internet-Angeboten Leipzig, den 11. Mai 2007: Heute haben die Bundesregierung und große Unternehmen das Projekt „Ein Netz für Kinder“ in Leipzig vorgestellt. In dieser Initiative haben sich als Gründungsmitglieder die AOL Deutschland Medien GmbH, die Arcor AG Co.KG, die Bauer Verlagsgruppe, die Cybits Systems Security GmbH, die Deutsche Telekom AG, die 1 1 Internet AG, die GMX GmbH, Google, die Lycos Europe GmbH, Microsoft Deutschland, O2 Germany, Super RTL, die Vodafone D2 GmbH und die WEB.DE GmbH in einem Gemeinschaftsprojekt zusammengeschlossen, um eine sogenannte Positivliste mit kindgeeigneten Inhalten zu erstellen. Diese Positivliste ist eine Zusammenstellung kindgeeigneter Internetseiten, die redaktionell durch die FSM erstellt und gepflegt wird. Sie soll es Kindern ermöglichen, in einem für sie geeigneten umfangreichen Surfraum im Internet zu agieren. Auf diese Weise können Kinder verstärkt an die für sie geeigneten Internetangebote herangeführt werden. Zudem kann diese Liste in Kinderschutzprogramme eingebaut werden. Die Initiative wurde vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, angeregt und politisch unterstützt. Mitgetragen wird diese Initiative vom Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V., dem eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft. Die Vorsitzende der FSM, Gabriele Schmeichel, betont: „Wir freuen uns, die Initiative gemeinsam mit anderen Unternehmen angehen zu können und kommen so unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung der Verbesserung der Medienkompetenz von Kindern nach.“ In einem ersten Schritt haben sich die Partner der Initiative auf die Finanzierung des auf drei Jahre angelegten Projektes sowie die Schaffung eines Kriterienkatalogs zur Umsetzung der Positivliste geeinigt. “Die Bundesregierung begrüßt das Zustandekommen dieser gemeinsamen Initiative von Politik und Wirtschaft. Wir kommen damit wichtige Schritte weiter, um das Internet für Kinder wirklich sicher zu machen“, betonte Neumanns Gruppenleiter für Medien, Hans-Ernst Hanten, der die Initiative auf einer Konferenz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zur Europäischen Medienpolitik in Leipzig präsentierte. Die Koordination und Umsetzung der Positivliste wird bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. liegen. Über die FSM Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein eingetragener Verein, der sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien. Unternehmen, die Online-Angebote bereitstellen, sowie Medien und Telekommunikationsverbände gehören dem 1997 gegründeten Verein an. Unter dem Dach der FSM ist neben der Selbstkontrolle Mobilfunk auch die Selbstkontrolle der Suchmaschinenanbieter angesiedelt. Zu den Tätigkeitsbereichen des Vereins gehören neben der umfassenden Beratung und Betreuung seiner Mitglieder in Fragen des Jugendmedienschutzes u. a. die Bearbeitung von Beschwerden über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Bereich des Jugendmedienschutzes von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und deren Erziehungsberechtigten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der FSM (www.fsm.de). Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V.
Maja Aschibokow
Tel. 030 – 24 04 84 43
mailto: aschibokow@fsm.de. Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 60 04 56 -26, Fax: -33
Mobil 0177 8 52 86 16
mailto: salzig@bvdw.org Über den BVDW: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen. Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen. Zudem bietet der BVDW ein Expertennetzwerk, das Unternehmen und Interessierten innerhalb wie außerhalb der Branche schnell und gezielt Antworten auf konkrete Fragestellungen rund um die Lösungen der Digitalen Wirtschaft liefert. Der BVDW bietet ein umfangreiches Service- und Informationsportfolio für seine Mitgliedsunternehmen. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Technologien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.
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Kategorie
Computer und Technik
Lokaler Bezug des Artikels
Deutschland
Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) Informationen zu Düsseldorf
Urheber des Artikels
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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