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Einen gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraum schaffen! (Recht und Gesetz)

Einen gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraum schaffen!

Einen gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraum schaffen!

Einen gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraum schaffen!


Berlin (pressrelations) - Einen gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraum schaffen! Aus Anlass der deutschen EU-Ratspräsidentschaft findet am 10. und 11. Juni 2007 auf Einladung der Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, Ulla Burchardt, erstmals die Konferenz der Vorsitzenden der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsausschüsse der Parlamente der EU-Mitgliedsländer, des Europäischen Parlaments und der Beitrittskandidaten statt. Die Konferenz steht unter dem Leitbild der Förderung eines gemeinsamen europäischen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraumes. Zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft und des sozialen Zusammenhalts muss ein innovationsfreudiges „Europa des Wissens“ durch mehr Investitionen in Bildung und Forschung gefördert werden. Im Sinne der Lissabon-Strategie gehören hierzu insbesondere auch das Ausschöpfen aller Begabungspotentiale und die soziale Gerechtigkeit. Mehr Bildung für alle – von Anfang an und ein Leben lang – ist ein Muss, um die Basis für Wachstum und Wohlstand in Europa zu sichern. Diese Ziele, die einen Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft bilden, setzen ein vertrauensvolles Miteinander der für Bildung und Forschung im nationalen Rahmen verantwortlichen Parlamentarier voraus. Es ist das erklärte Ziel der Konferenz, durch das gegenseitige Kennenlernen im Interesse einer gemeinsamen europäischen Politik die Grundlage für gegenseitiges Vertrauen und Verständnis zu legen. Die Konferenz beginnt am Sonntag, 10. Juni um 15.30 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Europasaal 4.900. Nach einem Grußwort der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Gerda Hasselfeldt, wird die Gastgeberin Ulla Burchardt in die zweitägige Konferenz einführen. Die Konferenz wird am Sonntag im Zeichen des „Technology Assessment“, also der wissenschaftlichen Politikberatung und der Technikfolgenabschätzung, stehen. Hierzu konnten mit dem Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag Prof. Dr. Grunwald und mit Dr.Gerhard Schmid, dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments a.D. und langjährigen Mitglied im STOA-Panel, anerkannte Fachleute gewonnen werden. Die Schwerpunktthemen des Montags (Beginn 9.30 Uhr) ist Bildung – Forschung – Innovation als Schlüssel zum Erfolg der Lissabon-Strategie. Bundesministerin Dr. Annette Schavan wird einen Überblick über die europäische Dimension der deutschen Wissenschafts- und Forschungspolitik geben. Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Dr. Thomas Mirow schildert anschließend die Ausgestaltung der Lissabon-Strategie, und Prof. Dr. Peter Strohschneider wird als Vorsitzender des Wissenschaftsrates seinen Auftritt auf die Themen Exzellenzinitiative, Föderalismusreform und Kooperation zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung fokussieren. Zum Schluss wird EU-Kommissar Dr. Ján Figel die europäische Bildungsperspektive darlegen. Das detaillierte Programm finden Sie in Kürze auf der Homepage des Deutschen Bundestages. Medienvertreter brauchen zur Berichterstattung eine Akkreditierung des Deutschen Bundestages (Ansprechpartner: Frau Vogel / Frau Weber, Tel. 030 227 32924 oder –32929). Interessierte Fotografen und TV-Teams werden gebeten, sich ebenfalls anzumelden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Ausschusssekretariat zur Verfügung (unter der Tel. 030 227 32861, E-Mail: bildungundforschung@bundestag.de). Deutscher Bundestag
PuK 1 - Referat Presse/Rundfunk/Fernsehen
Dorotheenstraße 100
11011 Berlin
Tel.: (030) 227-37171
Fax: (030) 227-36192
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Kategorie
Recht und Gesetz
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