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Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW

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Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW (Energie und Umwelt)

Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW

Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW

Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW


Berlin (pressrelations) - Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt Bundesumweltministerium fördert innovative Idee in NRW Die Textilindustrie kann in Zukunft umweltschonender produzieren: Für ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen stellt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über 86.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm zur Verfügung. Die Hecking Deotexis GmbH aus Neuenkirchen plant, eine Anlage zur Reinigung betrieblicher Abwässer in den Produktionsprozess zu integrieren. Damit will das mittelständische Unternehmen erstmals ein umfangreiches Wasserrecycling in der Textilfärberei erreichen. Gabriel: „Das Vorhaben zeigt beispielhaft, welche Vorteile der produktionsintegrierte Umweltschutz hat. Ich hoffe, dass dieses Verfahren seine Effizienz unter Beweis stellt und sich in der Textilindustrie durchsetzen wird.“ Bei dem neuen Verfahren – dem so genannten Ozonungsverfahren – wird das Abwasser nicht nur chemikalienfrei gereinigt, sondern kann zu großen Teilen auch in den Kreislauf zurückgeführt und für Reinigungszwecke im Unternehmen erneut eingesetzt werden. Zugleich werden die kommunalen Kläranlagen entlastet. Die in der Färberei anfallenden Abwässer werden mit Hilfe des neuen Verfahrens entfärbt und fast vollständig wieder verwendet. Wegen der starken Konzentration von Salzen im Abwasser ist es nicht möglich, das recycelte Wasser vollständig wiederzuverwerten. Mindestens die Hälfte der Abwassermenge sollen aber wieder im Färbeprozess eingesetzt, die übrige Menge für Reinigungsprozesse im Unternehmen genutzt werden. Dies hat deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren: Kein Einsatz zusätzlicher Chemikalien, Verringerung der anfallenden Klärabfälle, Einsparung von über 5.000 Kubikmeter Frischwasser pro Jahr. Lediglich der Energiebedarf liegt bei der Ozonung höher, soll aber durch weitere Anstrengungen sinken. Weitere Informationen im Internet unter: www.bmu.de/foerderprogramme/pilotprojekte_inland/doc/2330.php Weitere Informationen: http://www.bmu.de/foerderprogramme Hrsg: BMU-Pressereferat,
Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 / 18 305-2010.
Fax: 030 / 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de
Internet: http://www.bmu.de/presse
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Energie und Umwelt
Lokaler Bezug des Artikels
Deutschland
Neuenkirchen (Nordrhein-Westfalen) Informationen zu Neuenkirchen
Urheber des Artikels
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Rea
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